Beitrags-Archiv für die Kategory '2013'

Tanzen macht schöner!

Montag, 23. September 2013 19:49

After-Show Party “Dickes G”

“Tanzen macht schöner!” Bilder von der After-Show Party “Dickes G” im Bahnhof am 31.08.2013

» Fotoalbum „Dickes G“

Das Festival war mit 150 Gästen Ausverkauft, Beginn war am Samstag um 23.00 Uhr, Ende am Sonntag um 08.00 Uhr

Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.dickesg.de

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Party Dickes G 2013

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Jetzt sind die Beatles am Zug …

Dienstag, 10. September 2013 16:16

Der Förderverein Bahnhof lädt zu einer Veranstaltung der ganz besonderen Art ein. Fans der Musik einer der größten Bands der Musikgeschichte, der Beatles, kommen hier mehr als ausreichend auf ihre Kosten. Denn am

Samstag, d. 12. Oktober 2013 ab 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)

wird mit „RUBBER SOUL“ aus Wermelskirchen eine der besten Beatles-Cover- Bands im Alten Wartesaal des Bahnhofs Ennepetal / Gevelsberg aufspielen.

Der Eintritt im Vorverkauf beträgt 10,00 Euro ( Abendkasse: 13.00 Euro ) und die Karten können erworben werden bei

  • Bücher Bäcker, Voerder Strasse, Ennepetal – Milspe
  • Info Point im Rathaus Ennepetal, Bismarckstrasse oder
  • Wochenkurier, Mittelstrasse 63 bis 65, Gevelsberg

 

RUBBER SOUL“ heißt die Beatles-Cover-Band aus Wermelskirchen. Vier Musiker, zusammengeführt durch die Liebe zu der Band aller Bands. Seit September 1998 spielen sie in klassischer Besetzung ein Repertoire, angefangen bei den frühen Rock`n`Roll-Nummern der „Please please me“ – LP bis hin zu den ausgefeilten Werken, mit denen die Fab-Four auf dem Album „Abbey Road“ ihre gemeinsame Schaffenszeit beendeten. Als Rubber Soul 1998 vor kleinstem Publikum von ca. 30 geladenen Freunden ihre musikalische Karriere begann, konnte niemand ahnen, dass sich daraus in kürzester Zeit wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Beatles-Coverband in NRW entwickeln würde. Seitdem sind sie on Tour und präsentieren die Songs der „Band aller Bands“ in einer Originalität, die jedes Publikum fasziniert und mitreißt.

Immer wichtig für „RUBBER SOUL“ ist die Umsetzbarkeit der Stücke bei original, klassischer Instrumentierung. Über 60 Songs enthält ihr Repertoire und immer wieder überraschen sie ihr Publikum mit neuen, perfekt ausgearbeiteten Liedern ihrer Idole.

Ob bei kleinen, dampfenden Clubkonzerten, oder als Hauptact, wie beim Leverkusener Streetlive Festival vor über 1500 begeisterten Zuschauern, Rubber Soul liefert stets die perfekte Beatles -Show ab. Dabei wird von den Protagonisten ganz bewusst auf spektakuläre Äußerlichkeiten verzichtet. Keine Kostüme, keine Perücken, nichts von dem was viele andere Bands favorisieren – aber was musikalisch doch nicht mehr bringt! Hier geht es schlicht, aber stilecht nach Cavern-Club-Art, in schwarzer Jeans, weißem Hemd und schwarzer Krawatte, einzig um die Roots der Rockmusik und in klassischer Besetzung mit Originalinstrumentierung um die Lieder der wohl einflussreichsten und nie mehr erreichten Band der Musikgeschichte.

Die Presse ist sich sehr einig und schreibt:
Rheinische Post Leverkusen: „Dank der Wermelskirchener Cover-Band „Rubber Soul“ erlebten die Konzertbesucher ein authentisches Beatles-Erwachen.“
Rheinische Post Düsseldorf: „Mit ihrem kultivierten Originalsound ließen sie die Fab Four wieder auferstehen. Wer die Augen zu machte, konnte fast den Eindruck bekommen, John Lennon sei leibhaftig im Saal und singt! Selbst Besucher aus Essen, Hattingen, Wuppertal, Solingen, Leverkusen, Bonn, Düsseldorf, Köln usw., fanden den Weg in die Wermelskirchener Fabrik, um das Vermächtnis der Fab Four zu hören.“

Das Motto des Abends:

„ Ladies und Gentlemen: THE BEATLES „

Internetadresse: www.rubbersoul-beat.de

Gönnen auch Sie sich diesen Hörgenuss und besorgen Sie sich rechtzeitig Karten bei den obigen Vorverkaufsstellen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich wieder gesorgt sein.

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Tag des offenen Denkmals

Montag, 2. September 2013 16:44

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tag des offenen Denkmals“ am 8. September 2013 ist der Bahnhof Ausgangspunkt der Historischen Landpartie. Das Bahnhofsgebäude ist in der Zeit von 10.15 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet. Besucher können sich vom Aktuellen Stand des Bahnhofsprojektes im Bahnhofsgebäude informieren lassen.

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Tag des offenen Denkmals

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Jetzt kommt der Kiosk

Mittwoch, 24. Juli 2013 19:04

Das war schon eine ganz ansehnliche Delegation des Fördervereins, die sich am 18. Juli um 16.00 Uhr ins Haus Ennepetal aufgemacht hatte, um der letzten Sitzung des Rates vor der parlamentarischen Sommerpause beizuwohnen. Denn der Rat hatte die Entscheidung über die Bereitstellung finanzieller Mittel zur Einrichtung eines Kiosks im Bahnhof quasi „zur Chefsache gemacht“ und dies nicht allein dem Hauptausschuss überlassen.

Lassen Sie es mich gleich zu Anfang sagen. Der Rat hat die bisherige Arbeit des Fördervereins überwiegend als positiv empfunden und so hat sich auch gar keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit unseres Engagements eingestellt. Im Gegenteil! In verschiedenen Wortbeiträgen wurde deutlich, dass die Ratsmitglieder schon erkannt haben, dass wir als Verein bis zur Realisierung unseres Ziels ausreichend Zeit brauchen und die Umsetzung nicht – mal eben – in einem „kurzen und heftigen“ Handstreich erfolgen kann. Unser Dank geht an dieser Stelle an all diejenigen, die uns als Förderverein gelobt und weitere Unterstützung zugesagt haben.

Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, als sei gar nicht diskutiert worden. Ein solcher Eindruck wäre fatal und insgesamt „unserer Sache“ auch gar nicht dienlich. Diskutiert wurde in allererster Linie über die Frage, ob „der Verwalter öffentlicher Mittel“, nämlich der Rat der Stadt, zu Gunsten eines privaten Betreibers auf die Erhebung einer Miete – und sei es auch nur für einen begrenzten Zeitraum – verzichten könne, ja verzichten dürfe. Eine solche Diskussion, die das Gesamtprojekt nicht in Frage stellt, ist in meinen Augen aber legitim und zulässig. Und jeder, der auf Grund einer persönlichen Abwägung deshalb gegen den Beschlussvorschlag des Bürgermeisters gestimmt hat, verdient meinen Respekt. Respekt verdient aber auch die SPD Fraktion, die keinen Fraktionszwang auf ihre Mitglieder ausgeübt und die Abstimmung freigegeben hatte. Aber auch hier stimmten letztlich mehr Mitglieder für einen Versuch, in dem zunächst für drei Monate auf eine Miete des Betreibers verzichtet wird.

Wie zu erwarten, sprach sich nur die FWE, die in den letzten Woche durch Fraktionswechsel verschiedener Ratsmitglieder erheblich stärker vertreten ist, als in der Vergangenheit, geschlossen gegen den Vorschlag der Verwaltung. Im Nachgang zur Sitzung wurde aber ein Gespräch mit der gesamten Fraktion vereinbart, um eventuell auch hier einen Sinneswandel herbeizuführen. Die Abstimmungsgespräche zur Realisierung dieser Maßnahme sind jedenfalls terminiert und ich bin zuversichtlich, dass mit dem – kleinen – Umbau recht zügig begonnen wird. Spätestens im Frühherbst gibt es dort oben etwas zu kaufen und dann wollen wir doch mal sehen, ob die Reisenden unseren neuen Kiosk auch annehmen.

Auch der Bürgermeister hat sich auf seiner Homepage sehr positiv zu dieser Ratssitzung geäußert und trotzdem gestatten Sie mir, Herr Bürgermeister, einen kleinen persönlichen Hinweis. Wir hätten uns schon gefreut, wenn in der Sitzungsvorlage deutlich gemacht worden wäre, dass der Förderverein nur deshalb um Überlassung der finanziellen Mittel gebeten hatte, weil man dadurch den etwas langwierigen und manchmal zeitraubenden „Behördenweg“, den ich selber noch aus meinem „aktiven Dienst“ kenne, vermeiden kann. Unsere Vereinsmitglieder, die bekannte Architekten in Ennepetal sind, werden „das Kind schon etwas schneller schaukeln“.

Trotz dieses kleinen verbalen Seitenhiebes versichern wir Ihnen, dass die Entscheidung des Rates, uns in unserem Bemühen, den Ennepetalern (und auch den Gevelsbergern) wieder ein funktionsfähiges Bahnhofempfangsgebäude präsentieren zu können, nur bestärkt hat.

 

 

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