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7 Einträge im “Gästebuch”

  1. 7
    K-l.Ruppert sagt:

    Hallo Bahnhofsfreunde.
    Als alter Milsper von der Kehr,habe ich mal wieder einen Blick in die alte Heimat geworfen und bin dabei auf Eure Seite gestoßen.
    Versucht mal die Hilfen von Christian Skrodski umzusetzen.
    Wir haben hier in Leutkirch wirklich eine Schmuckstück erhalten. Die Bilder der Eröffnung und die dementsprechenden Zeitungsartikel sind auch bei derSZon.de sowie Radio7.de anzuschauen.
    Mit den besten Grüßen
    aus Leutkirch
    Karl Ludwig Ruppert

  2. 6
    christian skrodzki sagt:

    Liebe Bahnhoffreunde,
    ich kann euch nur ermutigen euren Bahnhof zu retten. Gründet eine Genossenschaft. Verkauft Genossenschaftsanteile. Besorgt euch Fördermittel. Nehmt eure Handwerker mit ins Boot. Stellt eine handvoll Langzeitarbeitslose für die Sanierung des Bahnhofgebäudes ein. Versucht neben der kulturellen Nutzung auch eine Nutzung zu etablieren, die nachhaltig Einkünfte erzielt.
    Wir haben unseren sanierungsbedürftigen Bahnhof im Dezember 2010 von der Stadt auf Erbpacht abgekauft und befinden uns mitten in der Sanierung. Wir haben 1.000.000 Euro Bürgerkapital in unserem Städtchen eingeworben – unglaublich aber wahr. Am 30.03.2012 wird der Bahnhof nach seiner Generalsanierung wieder eröffnet. Die Gemeinde Sulzfeld im Badischen macht es uns nach und hat auch eine Bürgerbahnhofgenossenschaft gegründet. Weitere Infos findet ihr unter http://www.leutkircher-buergerbahnhof.de – mit Mut und Herzblut schafft man auch Unmögliches.
    Sonnige Grüße aus dem Allgäu

    christian skrodzki
    ehrenamtlicher Vorstand der Bürgerbahnhof-Genossenschaft

  3. 5
    Esther B. sagt:

    Abreissen und neubauen wäre wohl am besten

    sorry und nix für ungut für die Ehrlichkeit

    guten Rutsch

    [Kommentar]:
    Vielen Dank für Ihren Eintrag, allerdings ist das nicht das Ziel des Fördervereins. Kommen Sie uns Besuchen und überzeugen Sie sich von unserer Arbeit.
    29.12.2011/BlogAdmin

  4. 4
    R. Schmidt sagt:

    Hallo,

    ich muss mich hier einfach mal melden. Als Bahnpendler fahre ich jeden (Arbeits)Tag vom Bahnhof Ennepetal ab.

    Von daher finde ich es sehr schade, wie der Bahnhof immer mehr „vor die Hunde geht“. Es gibt eine ganze Reihe von Punkten, die werden, von wem auch immer, meiner Meinung nach völlig ignoriert.

    1. Rauchverbot

    Das Rauchverbot ist ein Witz. Im Prinzip kommt man sich schon als Störenfried vor, wenn man nicht unter dem „Rauchfreier Bahnhof“ Schild „quarzt“. Wenn ein Verbot sowieso nicht durchgesetzt wird, warum hebt man es nicht auf? Dann hab ich als Nichtraucher auch keinen Grund mich aufzuregen.

    2. Müll

    An manchen Tagen hab ich den Eindruck in einer Müllkippe zu stehen. Leere Flschen, Essensreste und schlimmeres zeugen von irgendwelchen Orgien die wohl stattgefunden haben. Kaputte Bahnsteigausstattung inklusive.

    3. Parksituation

    Es ist schön zu sehen, wie intensiv eigentlich der Parkplatz von Pendlern genutzt wird. Jedoch scheinen einige zu Lauffaul zu sein und stellen ihr Fahrzeug ab, wo es ihnen beliebt. Häufig sind im oberen Teil sogar noch freie Parkplätze vorhanden. Ich denke, hier könnte jeden Tag richtig gut Geld mit „Knöllchen“ verdient werden. Alternative wäre ein Parkhaus, wie es z.B. in Wetter gemacht wurde.

    4. Abholzone

    Gerade zu den Stosszeiten im Berufsverkehr kommt es regelmäßig zu einem Verkehrskollaps am Bahnhof. Vor allem wenn es zeitliche Verschiebungen im Zugbetrieb gibt. Abholer stoppen ihr Fahrzeug da wo gerade Platz ist und ignorieren komplett irgendwelche Halteverbotsschilder. Dieser so entstehende Slalomparcours sorgt für lebendgefährliche Situationen für Fußgänger wenn ankommende Fahrzeuge sich mit abfahrenden Fahrzeugen, auch von Pendlern, begegnen und beim Ausweichen das „Fußvolk“ übersehen. Hier würde eine vernünftige Abholzone Wunder wirken.

    Ich hoffe das hier der Förderverein die Verantwortlichen für diese Themengebiete kennt und gezielt auf diese Problematiken ansprechen kann.

    VG

    R. Schmidt

  5. 3
    Andree Bondzio sagt:

    Hallo Ihr lieben Bahnhofsretter.
    Die Familie Bondzio wünscht Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Weiter so!
    Mit freundlichem Gruß

    Andree Bondzio

  6. 2
    Manfred sagt:

    Ich habe vielmehr Interresse zum Erhalt des Bahnhofes und das Leben am Bahnhof sollte von meiner Sicht aus mehr gefördert werden.
    Da ich des öfteren den Bahnhof als Reisender mit Fahrrad und Gepäck nutze istr es schade das dieser Bahnhof kein Leben mehr bewirkt. Nuu da ich nicht der einzige Mensch den Bahnhof benutze würde doch ein Kaffee oder Gleichen den Bahnhof wiederbeleben.
    Schade das Stadt Ennepetal und Stadt Gevelsberg nicht an einem Strang ziehen. Denn man könnte viel mehr aus dem Bahnhof machen. Hätte selbst schon sehr viele Ideen. Frage mich gerade ob es dort noch genug freie Lagerräume gibt. Dann könnte man dort mit einem anderen Förderverein: Eine Radstation aufziehen wie es in Witten und anderen Städten schon der Fall ist. Die Busse- und Bahnverbindunmgen sind allessamt schlecht auf einander eingestimmt. Das ist ein Manko das fast in allen Städten herscht. Wenn ein Zug ankommt dann fährt gerade der wichtige Bus ab. Gilt besonders an Wochenenden. Dann muß man den weiten Weg zur Stadt laufen egal in welcher Richtung.
    Das müßte mehr und mehr abgestellt werden.
    Die Veranstaltungen die vom Förderverein angesetzt sind nicht schlecht.

  7. 1
    BlogAdmin sagt:

    Erster Eintrag im neuen Gästebuch! Wir freuen uns auf viele weitere Einträge!